Beiträge

Unter dem Motto FAIR STEHT DIR #fairhandeln für Menschenrechte weltweit beschäftigt sich die Faire Woche 2022 mit menschenwürdigen Arbeitsbedingungen und nachhaltigem Wirtschaften in der Textil-Lieferkette.

Unsere Socken für Damen, Herren und Kinder sind ein Beispiel dafür, wie es sein sollte: Unter guten Arbeitsbedingungen werden sie aus schnell nachwachsenden und recycelten Materialien (überwiegend aus Bambus-Viskose und recyceltem Polyester) hergestellt. Und ein Hingucker sind sie außerdem!

Das gleiche gilt für unsere Geschirrtücher: Mit dem Kauf der Geschirrtücher von Fair Gift werden Kunsthandwerker*innen in Südindien gestärkt. Fortbildungen, gerechtere Preise und ein sicherer Arbeitsplatz fördern ihre Selbständigkeit und ermöglichen ein besseres Leben.

Darum: Fair einkaufen – damit es allen gut geht, den Hersteller*innen, der Umwelt und uns, den Verbraucher*innen!

Veranstaltungen

Bald startet die Faire Woche 2024 – und wir machen mit!
Dieses Jahr steht die größte Aktionswoche des Fairen Handels unter dem Motto „Fair und kein Grad mehr“. Die Faire Woche will zeigen, wie sich die Klimakrise auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Produzent*innen auswirkt und welchen Beitrag der Faire Handel zur Umsetzung von #Klimagerechtigkeit leistet.

Unter dem Motto FAIR STEHT DIR #fairhandeln für Menschenrechte weltweit beschäftigt sich die Faire Woche 2022 mit menschenwürdigen Arbeitsbedingungen und nachhaltigem Wirtschaften in der Textil-Lieferkette.

Unser Laden präsentiert in dieser Zeit fair hergestellte Textilien, insbesondere Socken und Tischwäsche.

Der Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch vor knapp neun Jahren hat viele Menschen wachgerüttelt. Das große Unglück, bei dem über 1.100 Menschen starben, steht noch heute als Beispiel für die katastrophalen Zustände in den Fabriken der Textilindustrie.

Noch immer gilt die konventionelle Textil-Lieferkette als extrem anfällig für Menschenrechtsverletzungen und Umweltprobleme. Unbezahlte Überstunden, ein Lohn, der nicht zum Leben reicht und fristlose Kündigungen sind nur ein Teil der Problematik. Schnell wechselnde Kollektionen und Modetrends, niedrige Preise und Fast Fashion kommen hinzu und erhöhen den Druck auf Näher*innen im Globalen Süden, die innerhalb kürzester Zeit Massen an Kleidung produzieren.

Daher: Fair einkaufen – damit alle zu ihrem Recht kommen, die Hersteller*innen, die Umwelt und wir, die Verbraucher*innen!